Dosieranlagen in den eigenen vier Wänden
Viele wissen überhaupt nicht, dass sie Dosieranlagen in den eigenen Wänden haben - und dies gleich in mehreren Gegenständen. Diese sind dafür hergestellt worden, dass man nur eine bestimmte Menge eines bestimmten Materials mit einmal Pumpen oder Drücken erhält. Zu finden sind solche Dosieranlagen zum Beispiel in Flüssigseifen. Dosieranlagen findet man jedoch auch in verschiedenen Formen in anderen Gegenständen.
Ein Beispiel für eine Form einer Dosieranlage sind Zuckerspender. Diese haben viele zu Hause. Es sind Gefäße, in denen man den Zucker aufbewahrt, und die auch häufig auf dem Tisch gefunden werden. Am Deckel des Behälters befindet sich ein Rohr und wenn man nun den Zucker in eine Tasse schütten will, kommt immer nur die Menge eines Teelöffels heraus. Wenn man mehr vom Zucker haben will, muss man den Behälter wieder in die Ausgangsposition drehen und durch erneutes Umdrehen erhält man einen weiteren Teelöffel Zucker.
Aber auch in Reinigungsmitteln sind Dosieranlangen anzutreffen. Zum Beispiel in Flaschen mit Reinigungsmitteln, wie zum Beispiel Glasreiniger, sind solche Dosieranlagen integriert. Am Schraubkopf dieser Reinigungsflaschen ist ein langer Schlauch befestigt, der bis zum Boden der Flasche reicht. Drückt man dann den Hebel, kommt aus der Düse nur eine Bestimmte Menge des Reinigungsmittels raus. Lässt man ihn dann wieder los, wird neues Reinigungsmittel in den Schlauch gesaugt.
Ein weiteres Beispiel für Dosieranlagen im Haushalt sind die Duftspender. Diese bestehen aus einem Gehäuse in das man im aufgeklappten Zustand eine Dose mit einem Duftspender steckt. Klappt man den Deckel dann runter und drückt einmal drauf, wird ein Sprüher von dem Duft in den Raum gesprüht.
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