Ohne Schädlingsbekämpfung geht es nicht
Wenn es die Schädlingsbekämpfung nicht gäbe, müssten die Menschen auf viele Dinge verzichten, manches Nahrungsmittel wäre in wesentlich geringeren Mengen vorhanden, und man könnte sich vor Seuchen und Krankheiten kaum retten. Weniger produzierte Nahrungsmittel bedeuten wesentlich höhere Preise, und die Seuchen und Krankheiten würden, wie in vergangenen Zeiten, große Teile der Menschheit wegraffen. Von noch größeren Hungersnöten in der Welt soll gar nicht gesprochen werden.
Schädlingsbekämpfung - egal, in welcher Form - kommt dann zum Einsatz, wenn in einem Gebäude, auf einem Feld oder auch bei einzelnen Pflanzen, ein Befall von Pflanzen, Tieren oder Bakterien festgestellt wird, die in Wohn- oder Lagerräumen untragbare Zustände auslösen, ganze Ernten vernichten, oder auch einzelne Pflanzen zerstören.
In der Wohnung sind vor allem Fliegen, Lebensmittelmotten und Schaben die Schädlinge, die man bekämpfen muss, da die Tiere Krankheitserreger übertragen können. Vermehren sich die Tiere sehr stark, muss man professionelle Wege der Schädlingsbekämpfung einschlagen, wie etwa einen Kammerjäger. Diese kompetenten Fachleute können weitere Ausbreitung der Tiere beispielsweise durch spezielle chemische oder biologische Mittel verhindern, und den Befall somit stoppen.
Auch bei Erntefeldern wäre ein Fehlen der Schädlingsbekämpfung fatal. Ganze Ernten würden durch Befall von schädlichen Tieren, giftigen oder wuchernden Pflanzen vernichtet. Dies hat nicht nur für die Landwirte finanzielle Einbußen zur Folge, sondern für die gesamte Menschheit stark verschlechterte Lebensbedingungen.
Natürlich darf die Schädlingsbekämpfung nicht übertrieben werden, deswegen sollte man sie auch in professionellen Händen belassen, die eigens Ausbildungen gemacht haben, um mit dem kleinsten chemischen Aufwand, oder der Verwendung der geeigneten biologischen Schädlingsbekämpfung, die Belastung von Mensch und Natur möglichst gering halten können.
